#54 - Effizienz im Fokus Betriebsmittel und Produktentwicklung Hand in Hand
Shownotes
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🚀 Effizienz im Fokus – Betriebsmittel & Produktentwicklung Hand in Hand!
In diesem Video zeige ich dir, wie du Produktentwicklung und Betriebsmittelkonstruktion parallelisieren kannst, um Entwicklungszeiten extrem zu verkürzen und schneller am Markt zu sein!
Perfekt für Geschäftsführer, Produktionsleiter, Ingenieure und Verantwortliche im Maschinen- und Anlagenbau, die innovative Produktentwicklungen effizient und kostensparend realisieren wollen. Wir tauchen tief ein in ein echtes Praxisprojekt: Von der ersten Skizze zum Prototyp – und das ohne Zeitverlust.
⏱️ Kapitel:
00:00 Vorstellung des Ansatzes & Projektrahmen 01:04 Projektbeispiel: Entwicklung modularer Lagerbehälter 02:10 Erste Grobplanung & Aufteilung der Baugruppen 02:51 Vorteile der parallelen Entwicklung & Praxisbeispiele 04:49 Praxiserfahrung aus Prototypenphase 06:23 Fazit & Ausblick auf die Zukunft
📋 Was dich erwartet:
✅ Konkrete Einblicke in die parallele Entwicklung von Betriebsmitteln und Produkt ✅ Schritt-für-Schritt-Vorgehen an einem realen Kundenprojekt ✅ Tipps zur effizienten Kommunikations- und Entwicklungsstrategie ✅ Vorteile von agilem Arbeiten zwischen Fertigung und Konstruktion ✅ Praxiserfahrungen zur Reduzierung von Durchlaufzeiten ✅ Ansätze zur Kostenoptimierung und Ressourcenersparnis
🔍 Warum Produktentwicklung und Betriebsmittel parallelisieren?
Mit dieser Effizienzstrategie für den Maschinenbau kannst du:
- ⏱️ Entwicklungszeiten drastisch verkürzen
- 💰 Kosten durch optimale Ressourcennutzung in der Kleinserie einsparen
- 🚀 Dein Produkt schneller zur Marktreife führen
- 😊 Teamwork und Flexibilität in deinem Unternehmen auf ein neues Niveau heben
🔗 Nützliche Links:
- WESCAD Website & Blog: https://www.wescad.de
- LinkedIn-Profil Bernd Pille: https://www.linkedin.com/in/bernd-pille-a27281a7/
- Mehr zu "Fix & Fertig – Der Betriebsmittelpodcast": https://www.wescad.de/podcast/
Wenn du Fragen oder Themenwünsche hast, auf die ich hier im Podcast eingehen soll. Schreib mir gerne unter:
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Transkript anzeigen
00:00:00: Warum wir bei einem unserer Kunden aktuell die Produktentwicklung und die Konstruktion und das Design der Betriebsmittel parallel laufen lassen?
00:00:12: Darüber werden wir heute reden.
00:00:14: Mein Name ist Bern Pille und das ist der Betriebsmittel Podcast.
00:00:16: fix und fertig.
00:00:38: Produktentwicklung und Betriebsmittelkonstruktion laufen parallel in einem Projekt auf einer Zeitachse.
00:00:47: Warum machen wir das?
00:00:48: Und woher kommt dieser Gedanke?
00:00:50: Dazu hole ich kurz ein bisschen weiter aus.
00:00:52: Wir haben einen Kunden, der eigene Produkte entwickelt.
00:00:56: Da geht es um so Art Lagerbehälter.
00:00:58: Da kann man so ein bisschen vielleicht vergleichen wie so ein mobiler Kiosk hätte ich fast gesagt.
00:01:04: Projektgröße von den maßlichen Dimensionen liegt irgendwo im Bereich drei Meter mal drei Meter mal drei Meter so ganz grob, damit sich das jeder so ein bisschen vorstellen kann.
00:01:14: Und der Kunde entwickelt ein eigenes Produkt, was teilweise aus Montageteilen besteht, was teilweise aus einzelnen Schweißbaugruppen besteht.
00:01:24: Das Ganze wird dann nachher letztendlich zusammengeschraubt, zusammengeschweißt und ist dann dieses fertige Produkt.
00:01:30: Mehr können wir da erstmal stand heute noch nicht zu sagen.
00:01:33: Das nehmen wir mal jetzt gegeben hin.
00:01:36: Ziel des Kunden ist es, letztendlich möglichst schnell von der Entwicklung über ein, zwei, drei Prototypen in die Kleinserie zu gehen, damit er seine Endkunden letztendlich schnell bedienen kann.
00:01:49: Und dann haben wir überlegt, was können wir machen, wie können wir am besten vorgehen, wir haben uns getroffen, haben die Köpfe zusammengesteckt, er hat uns einmal seinen wirklich, sein absolutes Grobkonzept aus ganz, ganz groben Skizzen einmal Vorgestellt, hat uns das aufgezeigt und gesagt, was können wir machen?
00:02:04: Wie können wir möglichst schnell hier rankommen?
00:02:07: Produktentwicklung läuft bei unserem Kunden im Hause.
00:02:11: Und dann haben wir ihm gesagt, okay, kommen wir machen das mal, dass wir wirklich hingehen.
00:02:14: Deine allerersten Daten, die du jetzt hast, die wirklich noch ganz, ganz grob sind, gibst du uns schon mal mit in die Hand.
00:02:20: Wir gehen mit diesen Daten in ganz, ganz grobe Vorrichtung.
00:02:26: Planungen, das heißt wir teilen schon mal auf.
00:02:29: Das können wir.
00:02:30: beispielsweise die Seitenwände können wir in Vorrichtung eins machen.
00:02:33: Die Deckplatte oben, also die Decke das ganze nachher können wir in Vorrichtung zwei machen.
00:02:39: Die Grundebene in Vorrichtung drei und dann sind wir da Stück für Stück weiter ins Detail gegangen.
00:02:45: Wie kann ich nachher hingehen und das ganze zusammenbauen, dass ich letztendlich diesen Kiosk dann irgendwo Fertig haben.
00:02:52: Ich nenne das mal Kiosk.
00:02:52: Sie sehen natürlich kein Kiosk, aber wir müssen da ein bisschen auf die Geheimhaltung achten.
00:02:56: Und ich glaube, so wird es im ersten Schritt erstmal ganz gut sichtbar oder klar, worum es da eigentlich geht.
00:03:03: Und der absolute Vorteil, der dann dadurch entsteht, ist auch, dass wir die Entwicklungsbaugruppe unseres Kunden haben und ihn letztendlich ein Stück weit in der Produktentwicklung auch mit unterstützen können, was für unsere Vorrichtung wiederum dann auch gut sein kann.
00:03:21: Beispiel, wir haben uns fehlen irgendwo vielleicht noch ein paar Aufnahme Löcher oder ähnliches, wo wir unserem Kunden dann spiegeln, okay, wenn du vielleicht hier das Ganze noch da hingehen verändern kannst, dass wir ein, zwei Löcher mit dazukriegen, dann können wir die in der Vorrichtung nutzen auf der einen Seite, können darüber die Bauteile positionieren und du hast vielleicht die Möglichkeit, das nachher nochmal für eine Schraubverbindung oder ähnliches mitzunutzen.
00:03:45: Und so wachsen eigentlich beide Datenstände parallel zueinander.
00:03:51: Die Definition des Produktes unseres Kunden wird immer besser.
00:03:56: Die Entwicklung geht immer weiter und parallel wächst dann letztendlich unsere Vorrichtung mit.
00:04:02: Da gibt es natürlich immer Arbeitsphasen in diesem Projekt, wo man sagt, jetzt haben wir hier einen neuen Stand aus der Produktentwicklung.
00:04:09: Das geht in die Konstruktion.
00:04:11: dann gleichen wir das einmal abgucken was hat sich getan und die konstruktion wächst und wächst weiter mit.
00:04:17: auf der anderen seite läuft dann die entwicklung dieser produktplanung.
00:04:21: das läuft dann auch irgendwo weiter und der ganz große vorteil ist eigentlich dass wir irgendwann dorthin kommen dass wir auf einem level sind und dann sagen können okay jetzt gehen wir mit diesem einfachsten vorrichtung hin und bauen die auf.
00:04:35: Wir gehen damit in die Fertigung und können diese Vorrichtung dann für den allerersten Prototypen schon nutzen und haben nicht nur den Vorteil, dass wir diesen Prototypen wirklich schnell und einfach aufbauen können.
00:04:49: Wir können die Erfahrung aus der Prototypenphase nutzen, um sie für die Serie in die Vorrichtung mit einfließen zu lassen.
00:04:58: Das hat dann wiederum den Vorteil, dass sich die Vorrichtung Stück für Stück noch Erweitern kann, die wachsen quasi nochmal mit in diese kleinen Serienphase hinein und dadurch kann ich letztendlich dann auch wieder viele Kosten sparen.
00:05:12: und vor allem ich kann extrem an Durchlaufzeit für die Betriebsmittel sparen und ich kann mit meinem Produkt deutlich schneller nachher an den Markt gehen.
00:05:22: Ich habe deutlich schneller meine erste kleine Serie gebaut und kann die auf dem Markt verkaufen.
00:05:28: Und wenn ich eine kürzere Entwicklungszeit habe, eine kürzeren Prozess von der ersten Gedanken, von dem ersten Gedanken bis hin zum ersten fertigen Produkt.
00:05:40: Dann kann es ja letztendlich nur effizienter sein, als wenn sich das Ganze schon aus Gründen der Kapitalbindung nur effizienter sein, wenn ich das Ganze so kurz und kompakt wie möglich halte.
00:05:51: Und das ist einfach, ja.
00:05:53: Unser Gedanke, den wir hier erstmalig mit einem Kunden durchleben gerade, wir befinden uns noch in diesem Prozess, aber den Gedanken wollte ich hier einfach schon mal teilen, weil ich glaube, das ist ein Thema, wo wir einfach weiter dran bleiben müssen, was wir weiterentwickeln müssen, was einfach die Zukunft ist.
00:06:11: Möglichst kurze Produktentwicklungslaufzeiten, parallel Betriebsmittel mit entstehen lassen, um dann wirklich mit den Produkten schnell an den Markt gehen zu können.
00:06:23: Das soll der Gedankenanstoß für heute gewesen sein.
00:06:25: Ich würde mich freuen, wenn es dir gefallen hat.
00:06:27: Wir sind fix und fertig.
00:06:28: Bis zum nächsten Mal.
00:06:44: Ciao.
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