#59 - Produktionskosten senken – Prozessoptimierung statt Qualitätsverlust

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🚀 Produktionskosten senken im Maschinenbau – Prozessoptimierung und 3D-Druck Hilfsmittel für mehr Effizienz

Produktionskosten senken ohne Qualitätsverlust? Prozessoptimierung im Maschinenbau macht's möglich! Dieses Video zeigt Produktionsleitern und Geschäftsführern, wie Sie durch Fertigungsoptimierung und 3D-Druck den Kostendruck meistern.

Kostensenkung in der Produktion beginnt mit externer Prozessanalyse. Erfahren Sie, wie adaptive Fertigung und einfache 3D-gedruckte Hilfsmittel Ihre Taktzeiten verkürzen und Fertigungskosten nachhaltig reduzieren.

⏱️ Kapitel:

00:00 Produktionskosten senken: Der ständige Druck 01:27 Kostenfalle Zukaufteile und Abhängigkeiten 02:15 Adaptive Fertigung als Kostensenkungsstrategie 03:39 Prozessoptimierung: Externe Beratung bringt frische Ideen 04:30 3D-Druck Hilfsmittel: Minuten sparen, Kosten senken 05:57 Fertigungspartnerschaft für nachhaltige Kostensenkung 06:45 Kostenlose Prozessanalyse vor Ort 07:20 Ihr Weg zu effizienter Produktion

📋 Was Sie erwartet:

✅ Strategien zur nachhaltigen Kostensenkung in der Produktion ✅ Investition in adaptive Fertigung als Kostentreiber ✅ Externe Prozessberatung mit frischem Blick ✅ Konkrete Beispiele für 3D-gedruckte Produktionshilfen ✅ Minutengenaue Zeiteinsparung durch einfache Optimierungen ✅ Kostenlose Erstberatung und Prozessanalyse vor Ort

🔍 Warum gemeinsame Prozessoptimierung?

Mit diesem Ansatz können Sie:

  • ⏱️ Durch kleine Verbesserungen große Zeiteinsparungen erzielen
  • 💰 Produktionskosten ohne Qualitätsverlust reduzieren
  • 🚀 Von externer Expertise und frischen Perspektiven profitieren
  • 😊 Starke Partnerschaften für langfristige Wettbewerbsfähigkeit aufbauen

🔗 Nützliche Links:

Wenn Sie Fragen oder Themenwünsche haben, auf die ich hier im Podcast eingehen soll, schreiben Sie mir gerne unter:

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Transkript anzeigen

00:00:00: Stress durch ständigen Druck Produktionskosten senken zu müssen.

00:00:06: Darüber müssen wir reden.

00:00:07: Mein Name ist Bern Pidde und das ist der Betriebsmittel Podcast Fiction Fertig.

00:00:32: In der aktuellen Zeit ist das letztendlich in allen Bereichen immer ein großes Thema.

00:00:38: Kostensenkung.

00:00:40: Man liest es überall, man hört es überall und jeder hat irgendwo damit zu tun.

00:00:46: Das fängt bei unseren Partnern an.

00:00:49: für die wir Vorrichtungen liefern, die letztendlich in unseren Vorrichtungen beim Baugruppen produzieren.

00:00:56: Das ist letztendlich aber auch bei jedem Maschinenbauer, bei jedem Betriebsmittel Anfertiger, wie wir es auch sind, letztendlich überall das gleiche Thema.

00:01:07: Und ich möchte heute das Pferd so ein bisschen von hinten aufzuholen und einmal kurz erzählen, wie wir kürzlich mit dem Thema umgegangen sind, wo wir einfach gesagt haben, okay, wir wollen auch unsere Kosten letztendlich reduzieren, damit wir diesen Kostenvorteil dann auch an unsere Partner entsprechend weitergeben können.

00:01:27: Und bei uns war letztendlich immer ein riesengroßes Thema, dass wir im Bereich der mechanischen Bearbeitung eigentlich nicht gut genug aufgestellt waren.

00:01:38: Wir mussten immer viele Teile wirklich zukaufen, waren dann wieder von der Preisgestaltung unseres Netzwerks irgendwo abhängig und waren dann nicht komplett eigenständig.

00:01:49: Und dann haben wir letztendlich eine Idee entwickelt und haben gesagt, okay, was müssen wir machen?

00:01:53: Dann haben wir viele Gespräche geführt und haben uns auch den ein oder anderen extern Partner herangeholt und haben gesagt, okay, erzählt doch mal, wie arbeitet ihr so?

00:02:05: Was macht ihr so?

00:02:06: Man hat sich mal zusammengesetzt und irgendwie hat sich dann nachher Stück für Stück ein Gedanke aufgetan, den wir dann noch verfolgt haben.

00:02:14: Und das war nicht der Gedanke in diesem Fall.

00:02:17: Hilft natürlich nicht allen weiter, aber ich komme da nachher noch mal drauf, warum ich das so erzählt habe.

00:02:22: Wir haben dann gesagt, okay, wir müssen im Bereich adaptive Fertigung investieren.

00:02:27: Warum?

00:02:28: Weil wir unsere Fräsmaschinen damit entlasten können, weil wir mehr Teile adaptiv herstellen können, sei es über Laser-Sintern, sei es über das klassische FDM-Verfahren oder das three-D-Druck-Verfahren.

00:02:44: Und wir haben dazu noch den Vorteil, wir sind nicht mehr so stark auf das Netzwerk angewiesen, dass wir wirklich Frästeile und Drehteile zukaufen müssen.

00:02:56: Dadurch senken wir unsere Produktionskosten und die können wir letztendlich dann an unseren Kunden weitergeben, der dann auch seine Produktionskosten somit wieder ein Stück weiter senken kann.

00:03:09: Da reden wir nie über hunderttausende von Euros oder ähnliches.

00:03:13: Das sind sicherlich immer kleine Beträge, die aber in Summe nachher jedes einzelne Teil seinen Beitrag leistet, um eine Vorrichtung, um ein Prozess, um eine Baugruppe, die bei unserem Endkunden entsteht, irgendwo ein Stück weit effizienter herstellen zu können.

00:03:34: Und jetzt schließt sich ein bisschen der Kreis zu dem, was ich voll meinte.

00:03:39: Ich kenne das von unseren Kunden, die auch oft auf uns zukommen und einfach sagen, okay, kommt doch mal vorbei.

00:03:45: Lass uns doch mal auf unserem Prozess gemeinsam drauf schauen.

00:03:49: Das sind vielleicht Unternehmen, die viel mit manuellen Schweißarbeiten, mit manuellen Montagearbeiten unterwegs sind und einfach sagen, komm, lass uns doch mal gucken.

00:04:01: Was könnte hier verbessern?

00:04:03: Können wir vielleicht das Ganze irgendwo in der Vorrichtung zusammenfassen?

00:04:07: Können wir vielleicht vom Logistikablauf irgendwas verbessern?

00:04:11: Können wir vielleicht dem Werker über einfachste, drei-D-Druck-Hilfsmittel, Schablon oder ähnliches leichter erleichtern, dass er effizienter arbeiten kann?

00:04:24: Noch ein ganz tolles Beispiel dazu.

00:04:25: Da haben wir da bei einem Kunden gestanden, haben darüber diskutiert.

00:04:29: wie man vielleicht den Prozess verbessern kann.

00:04:32: und dann kommt auf einmal ein Werker und hat so einen Makator, mit dem die Teilung aufgestichelt wird in der Hand und hält die auf dieses Teil und versucht den zu positionieren und rutscht dann ab.

00:04:43: und dann war das nicht richtig gekennzeichnet, dann musste er das nochmal neu machen, musste das alte unkämpflich machen.

00:04:49: und dann haben wir so ganz nebenbei im Gespräch, habe ich gesagt, okay, wie wäre es denn, wenn wir dem Kollegen einfach an seinen Makator vorne mit drei D-gedruckte Aufnahme dran machen, dass er die wirklich effektiv einmal aufstecken kann, dann ist sie positioniert, steckt sich über zwei Löcher über eine Bauteilkante, über irgendeine Geometrie, die markant ist in diesem Bauteil, weil es ja kennsteigt, dann will er ab.

00:05:11: Er braucht nur noch auf Start drücken, braucht es nur noch festhalten, er braucht nichts mehr positionieren und hat damit letztendlich schon wieder eine Minute in seinem Prozess gespart.

00:05:21: Und das ist eigentlich genau das, was ich dir mit auf den Weg geben will.

00:05:27: Such dir Leute, mit denen du einfach mal in deine Produktion gehst, die einfach mit einem anderen Auge, als du es vielleicht machst, drauf schauen.

00:05:36: Das muss nicht immer gelingen, das muss nicht immer besser sein.

00:05:39: Aber was hast du denn zu verlieren, wenn du zum Beispiel sagst komm, Bernd, komm mal bei uns vorbei, lass uns das mal gemeinsam anschauen.

00:05:45: Was machen wir hier so, was tun wir so?

00:05:48: Was können wir optimieren?

00:05:49: Wie können wir unsere Kosten senken?

00:05:51: Und dann laufen wir gemeinsam da durch, dann trinken wir noch ein Kaffee und dann entstehen vielleicht erste Ideen, erste Ansätze.

00:05:57: Wenn nicht, hast du maximal jemanden kennengelernt, den du nett findest oder nicht und hast mit dem Kaffee getrunken und am Ende des Tages hat es dich vielleicht eine Stunde oder zwei deiner Arbeitszeit gekostet.

00:06:09: Aber mehr unterm Strich nicht.

00:06:11: Wenn du dem gegenüberstellst, was der Mehrwert sein kann, eine starke Partnerschaft, die daraus entstehen kann, effizientere Produktion in deinem Unternehmen und eine Kostensenkung.

00:06:27: Was kann es da Besseres geben?

00:06:30: In diesem Sinne, denkt mal drüber nach, wenn du Bock drauf hast, kannst du mich gerne kontaktieren.

00:06:35: Hier auf LinkedIn, da findest du mich, hier auf unsere Homepage www.vsk.de.

00:06:39: Schreibt mich an, ruf mich an.

00:06:41: Wie auch immer du möchtest, ich stehe gerne zur Verfügung.

00:06:45: Bis dahin, ich freue mich drauf.

00:06:46: Tschüss.

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